Top Thema: Sicherheit im NAIS Internettreff

Sicherheit und Privatsphäre - wo finde ich Informationen?

8. November 2022. Die Sache mit den Cookies. Cookies sind nicht per se böse. Oft dienen sie dem Nutzer, um ein komfortables Surfen im Internet zu gewährleisten. Leider sind die Cookie-Richtlinien, wie sie beim Besuch von neuen Seiten aufploppen oft die reine Pest! Oft wird in erpresserischen Ton verlangt, dass man sie alle akzeptiert, alternativ kann man ein kostenpflichtiges Abo abschließen. Erpressung! Solche Internetseiten verlasse ich auf der Stelle! Daneben gibt es Seiten, auf denen man nur die technisch unbedingt notwendigen Cookies akzeptieren kann. Neuerdings, und die Seiten sind mir die liebsten, gibt es die Möglichkeit, Cookies abzulehnen. Sehen Sie hier ein Beispiel von meinen eigenen Seiten:

Drei Alternativen: Alle Cookies akzeptieren, nur die Auswahl akzeptieren, alle ablehnen.

Sie können das Bild anklicken. Achten Sie auf die drei Möglichkeiten unten rechts.

 

5. November 2022. WhatsApp: Status verbergen und Privatsphäre schützen. Mit Lesebestätigungen und Online-Status verrät WhatsApp Ihren Gesprächspartnern vielleicht mehr über Sie, als Ihnen lieb ist. Wir zeigen, wie Sie den Versand von Lesebestätigungen abschalten und Ihren Online-Status verbergen. - Hier dreht sich alles um die Privatsphäre und was hat es auf sich mit den blauen Häkchen?

 

5. November 2022. Android-Malware. Phishing-Apps mit einer Million Downloads im Google Play Store. Der Google Play Store ist erneut von vier infizierten Apps betroffen, die wohl mehr als eine Million mal(!) heruntergeladen wurden. Betroffene Nutzer sollten diese schnellstmöglich deinstallieren. Im Google Play Store sind erneut vier populäre Android-Apps entdeckt worden, die anstelle der vorgegebenen Funktion als Trojaner fungieren und den arglosen Nutzer auf Phishing-Seiten umleiten. - Es sind dies die Apps "Bluetooth Auto Connect", "Bluetooth App Sender", "Driver: Bluetooth, Wi-Fi, USB" und "Mobile transfer: smart switch". - Was lernen wir daraus? Kriminelle schaffen es immer wieder, mit ihren verbrecherischen Apps den Google Play Store zu überlisten. Eine gesunde Portion Misstrauen ist deshalb auch im vermeintlich sicheren Google Play Store immer angebracht!

 

5. November 2022. WhatsApp: Status verbergen und Privatsphäre schützen. Die wichtigsten Tipps im Überblick. Mit Lesebestätigungen und Online-Status verrät WhatsApp Ihren Gesprächspartnern vielleicht mehr über Sie, als Ihnen lieb ist. Wir zeigen, wie Sie den Versand von Lesebestätigungen abschalten und Ihren Online-Status verbergen. - Wer seinen Online-Status geheim hält und nicht zeigt, wann er Nachrichten gelesen hat, der erobert sich Freiraum beim Chat mit Freunden und Kollegen zurück. So können Sie auch spätabends und am Wochenende noch die Nachricht vom Chef lesen und trotzdem frei entscheiden, ob und wann Sie darauf reagieren möchten. Einen Beweis dafür, dass Sie schon lange vor Ihrer Antwort vom angeblichen "Notfall" in der Firma wussten, gibt es dann nämlich nicht mehr. - Mit dem Online-Status zeigt WhatsApp Ihren Gesprächspartnern an, ob Sie WhatsApp gerade verwenden. Steht er auf "Online" heißt das, WhatsApp läuft und Sie sind online. Steht er auf "Zuletzt online am ..." spiegelt das den Zeitpunkt wieder, zu dem Sie WhatsApp geschlossen haben.

 

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27. Oktober 2022. buerger-cert-newsletter@newsletter.gsb.bund.de. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) schreibt in seinem neuesten Newsletter vom 27. Oktober 2022: "Die IT-Sicherheitslage in Deutschland spitzt sich zu. Das ist die unmissverständliche Kernaussage des BSI-Lageberichts für das Jahr 2022. Der Grund: Es werden immer mehr Cybercrime-Delikte wie Betrug über Fake-Shops sowie Angriffe über Phishing oder Erpressersoftware (Ransomware) verzeichnet. Zudem beobachtet die Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes auch die Zunahme von Bedrohungen im Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. - Man kann es drehen und wenden wie man will: Die Bedrohungslage wird für uns immer krasser! Dazu schreibt das BSI: "Übrigens - In der Regel gelten junge Menschen als versierter im Umgang mit digitalen Medien, Geräten und dem Internet. Eine aktuelle Analyse des Awareness-Anbieters SoSafe zeigt jedoch, dass die sogenannten Digital Natives tatsächlich anfälliger dafür sind einem Phishing-Betrug auf den Leim zu gehen. Jeder Dritte dieser Generation habe bereits mindestens einmal auf eine simulierte Phishing-Mail geklickt, heißt es in der Studie. In der Altersgruppe zwischen 18 bis 39 Jahre liegt die durchschnittliche Klickrate auf Phishing-E-Mails bei 29 Prozent. Im Gegensatz dazu sind Menschen über 50 mit einer durchschnittlichen Klickrate von 19 Prozent deutlich vorsichtiger beim Öffnen von E-Mails." - Seien Sie wachsam! Klicken Sie nicht auf jede Mail, jeden Anhang! Wenn man Sie zeitlich unter Druck setzt - "Sie müssen innerhalb von 48 Stunden dieses oder jenes machen!" - dann ist die Sache faul! Klicken Sie nicht darauf! Gehen Sie besser zu Ihrem Konto bei dem angeblichen Anbieter. Loggen Sie sich ein. Wenn dort alles OK ist, dann wissen Sie: Diese Mail war ein Angriff! Und am besten: Melden Sie sich für das Abo des Newsletters des BSI an!

 

7. September 2022. Die verdammten Cookie-Banner. Cookie-Banner der meistbesuchten Websites: Miese Tricks und fiese Klicks. Viele Seiten im Netz versuchen, mit künstlichen Hürden und Design-Tricks an die Datenschutz-Einwilligung ihrer Nutzer:innen zu kommen. Wir haben die 100 meistbesuchten Websites des Landes auf Dark Patterns untersucht und zeigen: Vier von fünf setzen auf manipulative Cookie-Banner. - Man fühlt sich ausgeliefert! Alle Cookies akzeptieren? NIEMALS! Ich habe mir angewöhnt, solche Seiten sofort zu verlassen. Auch wenn mich der Inhalt sehr interessiert! Viel zu selten stößt man auf Seiten, die "alles ablehnen" im ersten Klick gestatten. Es ist ein Trauerspiel. Man fühlt sich von einer Bande Gaunern umgeben. -DM

 

27. August 2022. Die Verbraucherzentrale bietet Usern mit ihrem "Fakeshop-Finder" jetzt Hilfe an. Betrüger immer professioneller. Fakeshops zu erkennen ist schwierig, sie sind mittlerweile Massenware im Internet. "Da wird mit professionellen Vorlagen gearbeitet, aus denen sich binnen Minuten Fakeshops erstellen lassen", sagt Oliver Havlat, der das Projekt "Fakeshop-Finder" bei der Verbraucherzentrale NRW leitet: "Diese Vorlagen werden immer perfekter." Man könne die Fakeshops nicht mehr an schlecht übersetzten Texten oder am fehlenden Impressum erkennen, so Havlat: "Man muss eine Vielzahl von Kriterien abprüfen, um sich ein Bild von der Vertrauenswürdigkeit des Shops machen zu können." - Das Angebot ist auf der Internetseite verbraucherzentrale.de abrufbar. Ist dieser Onlineshop seriös? - Gibt es ein Impressum? Und gibt es die darin genannte Adresse und eine direkte Kontaktmöglichkeit, beispielsweise per Telefon oder zumindest per E-Mail?

 

22. August 2022. Echte Paypal-Mails mit falscher Rechnung. Aktuell sorgen E-Mails, die von den Paypal-Servern stammen, für Unruhe. Cyberkriminelle verschicken angebliche Rechnungen. - Sein Sie aufmerksam. Klicken Sie nirgends drauf, bezahlen Sie keine Rechnungen. Schließen Sie den Vorgang und loggen Sie sich - wie Sie es gewohnt sind, folgen Sie keinem Link - auf Ihrem Konto ein. Falls dort noch Rechnungen offen sind, können Sie sie wie gewohnt bezahlen. -DM

 

22. August 2022. Enkeltrick-Betrug. Whatsapp-Falle: Polizei warnt vor Trickbetrügern. Ein neuer Betrugsversuch via Whatsapp hat laut Polizeibehörden mehr als eine halbe Million Euro Schaden verursacht. Die Betrüger greifen dabei auf den sogenannten "Enkeltrick" zurück.

 

18. August 2022. Fakeshop-Finder. Ist dieser Online-Shop seriös? - Was ist ein Fakeshop? Ein Fakeshop ist – wie der Name schon andeutet – ein gefälschter Online-Shop. In der Regel heißt das, dass die gesamte Shop-Webseite nur zu dem Zweck aufgesetzt wurde, um Sie zu einem Kauf zu überreden. Nachdem Sie bezahlt haben, wird das bestellte Produkt aber nie geliefert. - Was weist auf einen Fakeshop hin? - Auffällige URL - Zahlung nur per Vorkasse - Zu günstiger Preis - Kein Impressum. - Prüfen Sie die URL des Shops auf der Seite der Verbraucherzentrale NRW, und Sie bekommen ruck-zuck das Ergebnis. Meine Tipps: Kaufen Sie bei bekannten deutschen Shops! Falls Sie schon bei fünf Shops Kunde sind, besteht eigentlich für den sechsten oder siebten Shop keinerlei Notwendigkeit. Sie verlieren sonst schnell die Übersicht. -DM

 

25. Mai 2022. Der aktuelle Newsletter des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) von heute. Newsletter bestellen. Cyberkriminelle nutzen Chatbots beim Phishing. Die Automatisierung hält auch beim Phishing Einzug: Immer häufiger setzen Cyberkriminelle sogenannte Chatbots ein, berichtet das Webmagazin BleepingComputer in der vergangenen Woche. Per Phishing werden Menschen auf gefälschte Webseiten gelockt und anschließend von Chatbots Schritt für Schritt und im Dialog durch einen Anmeldeprozess geführt. So sollen sie dazu verleitet werden, persönliche Daten oder gar Passwörter zu übermitteln. Oft imitieren die Bots Webseiten namhafter Marken, etwa von Versanddiensten oder Kreditkartenanbietern, die nicht leicht als Fälschungen zu erkennen sind. Neben einem gesunden Misstrauen solchen Phishing-Versuchen gegenüber ist es nützlich, immer die Original-URL einer Webseite selbst in die Adressleiste einzugeben und keinen Link in der E-Mail oder SMS anzuklicken. Im Zweifel hilft es auch, mit dem Anbieter Kontakt aufzunehmen und zu fragen, ob die Anfrage echt ist. Beispiel: Falls Ihnen angeblich Ihre Bank eine Mail sendet und Sie auffordert, dieses oder jenes online zu tun - Machen Sie es nicht!! Rufen Sie die Bank an und fragen, was da los ist, oder rufen Sie die Internetseite Ihrer Bank auf - verwenden Sie keinen Link aus der vermeintlichen Mail! - tippen Sie die Adresse selbst ein, melden Sie sich an und folgen Sie den entsprechenden Meldungen. Wenn dort alles im grünen Bereich ist, haben Sie den Beweis, dass Gauner versucht haben, Sie hinters Licht zu führen. Machen Sie sich Notizen, z.B. einen Screenshot, klicken auf keine Links, löschen Sie alles und melden Sie es der Polizei! -DM

 

24. Mai 2022. Viel Stress und viel wegzuklicken. Vier Jahre Datenschutzgrundverordnung – und die Mehrheit der Deutschen ist genervt. Vor vier Jahren war es das Schreckgespenst für Unternehmen und Betreiber von Homepages: Am 25. Mai 2018 trat EU-weit die sogenannte Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Seither muss viel geklickt werden – und die Mehrheit der Deutschen ist nur noch genervt. - Seitdem die Bürokraten in Brüssel diesen Mist erfunden haben, sind die Millionen und Abermillionen Bürgerinnen und Bürger damit beschäftigt, die verdammten Cookie-Warnmeldungen zu studieren und wegzuklicken. Und jede Meldung ist anders! So erzeugt man Verwirrung und Unsicherheit! Die Verantwortlichen gehören eingesperrt, bei Wasser und Brot! -DM

 

27. Mai 2021. Phishing-E-Mails enttarnen! | BSI. Seit Jahren bei den Gaunern beliebt, und deren Kreativität ist grenzenlos! Im NAIS Internettreff ist Phishing der Klassiker überhaupt. Die Gefahr droht in E-Mails und neuerdings auch in den sog. Benachrichtigungen per SMS im Smartphone. Hier im Testlauf 01 bin ich auf das Thema eingegangen. Das oben gezeigte Video des BSI ist zwar schon zwei Jahre alt, es ist aber sehr lehrreich!

 

23. April 2021. Sicherheit ist im NAIS Internettreff Bruchsal das wichtigste Thema überhaupt. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und stöbern Sie auf der alten Internetseite zum Thema "Sicherheit am PC und im Internet". Viele der dortigen Infos sind heute noch gültig.

 

Wichtige Sicherheitsinformationen bekommen Sie vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Die Regierung tut etwas für unsere Sicherheit! Hier ist die Homepage des BSI. Wie wichtig Sicherheit und Digitalisierung für die Bundesregierung sind, sehen Sie am Grußwort der Bundeskanzlerin.

 

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