Der Begriff „Longevity“ wird in Deutschland häufig missbräuchlich marketinggetrieben verwendet. Seriöse Institutionen sprechen eher von „Gesundem Altern“, „Aktivem Altern“, „Gesundheit im Alter“, „Prävention im höheren Lebensalter“ oder „Gerontologie“.
Wer nach „Longevity“ sucht, findet oft Lifestyle-Formate. Wer nach „Gesundheit im Alter“ sucht, landet bei belastbaren Informationen.
Hier verwende ich „Longevity“ bewusst als positives Leitmotiv. Wenn Du also nicht das "marketinggetriebene Longevity" suchst, dann bist Du hier richtig: Longevity = gesund alt werden.
27. März 2026. Was Sie in dieser Folge erwartet: "Wir waren im Labor des ETH-Forschers Ferdinand von Meyenn zu Gast. Dort werden Zellen verjüngt und die verschiedenen Einflussfaktoren für das Altern erforscht. Ausserdem berichtet Steve Horvath von seiner Vision: einer Pille, die das Altern stoppt."
Hier ist mein direkter Link zum Podcast "Quantensprung" der NZZ. Der Zugang ist kostenlos. - "Für immer jung"? Eine Utopie? Vielleicht nicht?! Denn in der Natur gibt es Beispiele, wo bestimmte Tiere verlorene Gliedmaßen und auch Organe nachwachsen lassen können. Das Abhören des Podcasts lohnt sich, denn am Ende spricht man es aus, was die Forschung zum Wohle aller anstrebt: Länger gesund leben, nicht länger leben! -DM
Hauptgebäude der ETH Zürich. Bildarchiv – frei nutzbar. 1934
9. Februar 2026. Longevity (englisch für Langlebigkeit) – Dieses schwierige Wort wird gesprochen: "Langjäwitie". Es bezeichnet ein Konzept, das als vermeintlicher Amerikanismus mancherorts in Verruf geraten ist.
Dabei ist Longevity das Streben nach einem langen Leben bei bester Gesundheit – gesundes Altern statt nur Älterwerden. Wer hätte dagegen etwas einzuwenden?
„Longevity (englisch für Langlebigkeit) bezeichnet das Konzept, nicht nur die Lebensspanne zu verlängern, sondern vor allem die «Gesundheitsspanne» («health span») zu maximieren. Ziel ist es, durch Lebensstil, Ernährung und medizinische Maßnahmen möglichst lange körperlich und geistig fit, gesund und aktiv zu bleiben, um chronische Alterskrankheiten hinauszuzögern.“
(Quelle: Google-Definition, Stand 2026)
Warum das Wort „Longevity“?
Im Deutschen fehlt ein prägnanter Begriff, der beides abdeckt: länger leben und länger gesund bleiben. „Langlebigkeit“ klingt nach bloßer Lebensdauer, „Anti-Aging“ nach Kosmetik – beides verfehlt den Kern. Longevity ist also kein überflüssiger Amerikanismus, sondern ein notwendiger Begriff, der eine globale Bewegung beschreibt.
Longevity als Marketing-Hype:
Der Markt ist übersät mit Nahrungsergänzungsmitteln, die „das Altern stoppen“ sollen – oft ohne wissenschaftliche Basis. Biohacking-Extreme wie Eisbäder oder Bluttransfusionen sind riskant oder schlicht nutzlos. Viele kritisieren den Begriff als „amerikanische Modeerscheinung“ – doch die Wissenschaft dahinter (Epigenetik, Stoffwechsel, soziale Faktoren) ist international anerkannt.
NAIS in Bruchsal zeigt: Es geht auch anders!
Seit fast 20 Jahren setzt NAIS auf praktische, alltagstaugliche Longevity – ohne Hype, aber mit Wirkung: Internettreff, CappuKino und Kooperationen mit dem Seniorenrat beweisen, dass gesundes Altern gemeinsam funktioniert.
Einsamkeit ist ein Risikofaktor – ähnlich wie Rauchen. Studien des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) zeigen: Wer sozial eingebunden ist, lebt nicht nur länger, sondern auch gesünder. NAIS lebt das vor:
[Hier könnte ein Zitat eines Teilnehmers stehen, z. B.: „Durch den Internettreff habe ich neue Freunde gefunden – und gelernt, wie ich mit meiner Enkelin per Video telefonieren kann.“]
Das Gehirn braucht Herausforderungen – egal in welchem Alter. Forschungen des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) belegen: Wer Neues lernt, beugt Demenz vor. NAIS setzt auf:
[Hier könnte ein Beispiel aus dem Internettreff folgen, z. B.: „Unser Workshop ‚Sicher im Netz‘ hat gezeigt, wie Senioren Betrugsmaschen erkennen – und selbstbewusster werden.“]
[Dieser Abschnitt wird später ergänzt – z. B. mit Beispielen wie Qi-Gong im Schlossgarten, Gymnastik auf dem Stuhl oder Kooperationen zur Ernährung. Aktuell in Klärung.]
[Falls gewünscht: Verweis auf die geplante Reaktivierung der Zusammenarbeit mit der Landesbehörde – z. B.: „Früher haben wir mit [Name der Behörde] regelmäßige Ernährungsworkshops angeboten. Das könnte wieder aktuell werden!“]
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Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA)
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