4. Juni 2026. Mit Unterstützung von KI: ChatGPT
Die folgenden Beispiele sollen vor allem eines: zum Ausprobieren anregen. Lies bitte alles bis zum Ende der Seite. Hier geht es nicht
um Technik, sondern um Ideen und Anregungen zum Nachmachen - alles ohne Fachchinesisch! -DM
29. Mai 2026. Inspiration! - Ki ist außergewöhnlich! Wenn Du eine Frage stellst, bekommst Du nicht nur eine fundierte Antwort, sondern darüber hinaus Vorschläge und themenbezogene Fragen - hast Du eigentlich schonmal an dieses und jenes gedacht? Der Horizont wird erweitert, und wenn Du möchtest, kannst Du die Geschichte aus vielen, bislang unbekannten Blickwinkeln beleuchten. All dies bezieht sich auf die verschiedensten Künste - auf die Poesie, Literatur, Malerei, Fotografie und zweifellos auch auf Musik und Komposition. Dazu findest Du zahlreiche Informationen am rechten Rand, wenn du im Menü oben auf KI klickst. Um ein Beispiel herauszugreifen, heute geht es um die Malerei. Alles beginnt mit einem Bild der Blumen einer Wiese, handgemalt und koloriert.
29. Mai 2026. Du hast (1) ein kleines Blumenbild auf gelblichem Papier vorliegen und möchtest es aufhübschen. Zunächst möchtest Du daraus eine impressionistisches Gemälde mit französischen Goldrahmen machen. Als erstes machst Du von dem Blatt (2) ein Foto mit der Smartphone-Kamera. - Du bearbeitest das Foto mit (3) Google Fotos, indem Du die Ränder beschneidest und die Farben korrigierst. Dieses Foto speicherst Du (4) in einem neu angelegten Ordner auf Deinem Notebook.
Du kannst die Bilder auf dieser Seite durch Anklicken vergrößern.
Nun rufst Du (5) Chat GPT auf, bei dem Du bereits ein kostenloses Konto besitzt. Du meldest Dich an und lädst (6) das Blatt mit dem kleinen + Zeichen hoch. Dort steht Dein Blatt nun und wartet... Du schreibst in die Eingabemaske:
"Dies ist eine kolorierte Zeichnung von E. Bitte mache daraus ein impressionistisches Gemälde mit beige-goldenem Rahmen aus der Zeit von 1880."
Nach ein, zwei Minuten liefert Dir ChatGPT das folgende Gemälde mit goldenem Rahmen.
Es gefällt mir nicht sonderlich. Der Bildhintergrund scheint mir zwar recht impressionistisch, jedoch der Goldrahmen mit der Plakette von 1880 sieht mehr nach Gelsenkirchener Barock als impressionistsisch aus. Ich möchte das ändern. Ich habe den Goldrahmen durch einen glatt schwarzen ersetzt und ein Monogramm eingefügt. Allerdings hätte ich den Rahmen gern etwas breiter gehabt und das Monogramm nicht wie mit der Maschine gedruckt... Aber gut. Lassen wir's so stehen.
Na, ja...!
Ich schreibe einen neuen Prompt:
"Bitte mache jetzt daraus ein holländisches Blumen-Stilleben in der Art von de Heem. Der Hintergrund ist schwarz."
Ei...! Das gefällt mir sehr! Die spiegelnde Glasvase! Sind die Tierchen am unteren Bildrand de Heem? Das Gemälde hat noch keinen Rahmen. Deshalb schreibe ich:
"Jetzt füge einen antiken Rahmen hinzu in der Farbe braun-schwarz."
Nach wenigen Minuten kommt mein Ergebnis:
Ich bin mehr oder weniger verblüfft bis begeistert. Ist der Rahmen aus der Zeit? Ich habe meine Zweifel. Ich finde, sowohl das Bild, als auch der Rahmen ist einen Tick zu dunkel. Deshalb helle ich es ein wenig mit Google Fotos auf (ich mache es "außerhalb" von ChatGPT mit Google Fotos, um bei ChatGPT nicht zu schnell an mein Limit zu kommen) und lade es anschließend zu ChatGPT hoch. Dann aber finde ich, von den Blumen hat man die Stengel abgeschnitten, dadurch wirkt das Bild etwas zu sehr gestaucht:
"Frage: Ich möchte nun das Format des Gemäldes ein wenig strecken. Das Bild soll mehr oder weniger so bleiben, nur soll es, wenn das geht, ein wenig von oben nach unten in die Länge gezogen werden."
Aber nun hat mein kostenloser Free Plan das Limit erreicht. ChatGPT bricht ab und schreibt: "You've hit the free plan limit for image generations requests. You can create more images when the limit resets in 16 hours and 46 minutes. - Und weitersagt ChatGPT:
Sobald das Limit zurückgesetzt ist, kann ich das Gemälde so anpassen, dass es dezent vertikal gestreckt wird – also etwas höher wirkt, ohne den Charakter des Blumenstilllebens oder den antiken Rahmen wesentlich zu verändern." - Ich gebe mich zufrieden, denke, nur zwei Bilder am Tag ist ein bisserl wenig, habe jedoch ohnehin etwas Anderes zu tun, melde mich dann einen Tag später bei ChatGPT an und gehe wieder wieder zu meinem Blumenstillleben.
Ohne viel Worte schreibe ich:
"Kannst Du das Bild jetzt strecken?"
Hier das Endergebnis:
Und leicht aufgehellt, weil es wieder etwas zu dunkel ist:
29. Mai 2026. Dies ist das Resultat meiner künstlerischen Anwandlungen. Ich finde, ChatGPT hat sehr gute Arbeit geleistet. Die niederländischen Blumenstillleben stehen immer in einer Glasvase oder in einem Körbchen auf einem Tisch. Nicht alle meine Blumen stehen in der Vase, können sie auch nicht, weil das Originalbild (s. o.) es nicht hergibt. Die Vase, die Blumen und die Tiere, großartig! - Was meinst Du? Ich bin sehr gespannt auf Deinen Kommentar. -DM
30. Mai 2026. Nach den schönen Erfahrungen mit ChatGPT und Images 2.0 wagte ich mich an etwas Moderneres. Als Inspiration suchte
ich den Künstlergiganten des 20. Jahrhunderts: Pablo Picasso, Bouquet Of Peace 1958 (Blumen Bouquet Mit Händen). Ich gab ChatGPT diese Aufgabe:
"Pablo Picasso Bouquet of Peace. Benutze bitte dieses Blumenbild, um daraus ein Bild in der Art von Picasso zu gestalten. Die Blumen stehen in einer Glasvase. Sie haben einen weißen
Hintergrund und einen schmalen Rahmen aus der Zeit. Signatur in der Art von Picasso, jedoch: Editha. Datiert: 2026."
Und dann erhielt ich dieses kubistische Meisterwerk:
Nicht jedermanns Sache! Kubismus war noch nie mein Ding! Deshalb schickte ich ChatGPT das Bild Bouquet of Peace 1958 und bat ChatGPT:
"Bitte eher so wie in diesem Bild. Nicht kubistisch, mehr wie die Origialblumen. Anstelle der Hände jedoch die Glasvase. Die Signatur mit dem Unterstrich. Darunter 2026."
Und dann kam diese Version. Gut so! Die Signatur flüssig. Die Blumen eher wie das Original angeordnet; einige stehen neben der Vase. An einem Blumenstil sind mehrere Blumenarten. Eigenwillig. Mir gefällt's!
29. Mai 2026.
Arbeitstitel:
„Wie verändert KI unser Verständnis von Kreativität?“
Ideensammlung / Arbeitspapier für Neuesaltern.de
(Text aus der Konzeptphase)
Der Beitrag soll weit mehr werden als ein reiner Technik-Artikel. Im Mittelpunkt steht nicht die Frage:
„Was kann KI?“
Sondern:
„Wie verändert KI unser Verständnis von Kreativität?“
Denn plötzlich können Menschen:
Gleichzeitig entstehen:
„Was ist eigentlich noch menschliche Kunst?“
Das Thema ist deshalb nicht nur technisch interessant, sondern gesellschaftlich, kulturell und philosophisch.
Der Einstieg könnte über eine persönliche Geschichte erfolgen.
Beispiel:
Das zeigt unmittelbar:
KI ist kein abstraktes Computer-Thema mehr.
Die Leser erleben direkt, wie aus einer einfachen Idee etwas Neues entsteht.
Besonders wichtig: Nicht die Technik steht im Vordergrund, sondern die Freude am kreativen Prozess.
Dieser Abschnitt soll verständlich erklären:
KI kann heute:
Wichtig: Die KI „versteht“ Kunst nicht wie ein Mensch. Sie analysiert riesige Datenmengen und erkennt Muster.
Dieser Punkt muss besonders verständlich erklärt werden – ohne komplizierte Fachsprache.
Hier könnten viele praktische Beispiele gezeigt werden.
Möglichkeiten:
Interessante Stilrichtungen:
Hier könnten später auch eigene Bildbeispiele eingebunden werden.
Ein besonders faszinierender Bereich.
Möglichkeiten:
Aber auch Probleme:
Gerade dieser Bereich verändert sich extrem schnell.
Auch hier entstehen völlig neue Möglichkeiten.
KI kann:
Aber:
Ein wichtiger Gedanke:
KI kann Stil imitieren – aber erlebt kein Leben.
Auch dieser Bereich verändert sich rasant.
Beispiele:
Hier entstehen große ethische Fragen.
Dieser Abschnitt könnte besonders gut zu Neuesaltern.de passen.
Mögliche Themen:
Das könnte ein besonders starker und motivierender Abschnitt werden.
Dieser Teil ist wichtig, damit der Beitrag glaubwürdig bleibt.
Themen:
Nicht alles ist harmlos.
Dies könnte der philosophische Höhepunkt des Beitrags werden.
Mögliche Fragen:
Diese Gedanken könnten einen sehr starken Schlussabschnitt ergeben.
Ein möglicher Grundgedanke:
KI ersetzt nicht den Menschen.
Aber sie verändert die Werkzeuge der Kreativität.
Und vielleicht entdecken gerade Menschen im höheren Alter dadurch völlig neue Fähigkeiten.
Wegen der vielen Unterseiten besteht die Gefahr, dass sich Leser verirren.
Möglicherweise wäre deshalb sinnvoll:
Auch eine Art „Wegweiser-Seite“ könnte hilfreich sein.
Die Idee scheint naheliegend – und sicher gibt es bereits zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema „KI und Kunst“.
Aber:
Die besondere Stärke von Neuesaltern.de könnte darin liegen, das Thema verständlich, menschlich und lebensnah darzustellen.
Nicht aus Sicht von Technikfirmen, sondern aus Sicht normaler Menschen.
Und genau das könnte den Unterschied machen.
Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz lassen sich bekannte Kunststile neu entdecken, historische Szenen gestalten und eigene Ideen sichtbar machen. Die folgenden Beispiele sollen vor allem eines: zum Ausprobieren anregen.
Dabei geht es nicht um Technik oder Fachwissen. Oft genügt bereits eine interessante Idee und ein kurzer Text, um überraschende Bilder entstehen zu lassen.
Besonders spannend: Selbst wenn mehrere Personen denselben Prompt verwenden, entstehen meist unterschiedliche Ergebnisse. Genau das macht den Reiz solcher Experimente aus.
Die folgenden Beispiele enthalten jeweils einen Vorschlag für einen Prompt sowie einige Anregungen zum Weiterdenken und Nachmachen.
Wie hätten die großen Meister der Renaissance die Geburt Christi dargestellt?
Gesprächsanlass: Was unterscheidet Renaissancekunst von moderner Kunst? Warum wirken solche Bilder oft besonders harmonisch?
Eine vertraute Landschaft verbindet sich mit einer bekannten Geschichte.
Gesprächsanlass: Wie verändert sich eine Geschichte, wenn man sie in die eigene Heimat versetzt?
Romantik trifft Weihnachtsgeschichte.
Gesprächsanlass: Welche Gefühle erzeugt romantische Malerei? Warum spielt Licht in solchen Bildern eine so große Rolle?
Eine bekannte Szene in der Bildsprache mittelalterlicher Kathedralen.
Gesprächsanlass: Welche Geschichten wurden früher durch Kirchenfenster erzählt?
Licht und Stimmung stehen im Vordergrund.
Gesprächsanlass: Warum wirken impressionistische Bilder oft lebendig und freundlich?
Ein spannendes Experiment für Heimatfreunde.
Gesprächsanlass: Wie hätte der eigene Wohnort vor 500 Jahren ausgesehen?
Der Jugendstil überrascht oft mit besonders schönen Ergebnissen.
Gesprächsanlass: Wo begegnet uns Jugendstil heute noch?
Der Blick in eine mögliche Zukunft.
Gesprächsanlass: Wie wünschen wir uns unsere Städte in der Zukunft?
Tipp: Die Prompts dürfen nach Belieben verändert werden. Oft entstehen die spannendsten Bilder, wenn persönliche Erinnerungen, Heimatorte oder eigene Vorstellungen ergänzt werden.
Haben Sie einen eigenen Vorschlag? Vielleicht eine Erinnerung aus Ihrer Kindheit, eine historische Szene aus Ihrer Heimatstadt oder eine bekannte Geschichte in einem anderen Kunststil?
Probieren Sie es aus. Oft entstehen die interessantesten Bilder aus den einfachsten Ideen.