Alibaba hat Qwen 3.6 vorgestellt – und die lokal ausführbare Version
15. Mai 2026. Gerade erst hat Google mit Gemma 4 den Markt aufgemischt, da kommt schon der nächste Hammer aus China: Alibaba hat Qwen 3.6 vorgestellt – und die lokal ausführbare Version zerstört in den Benchmarks gerade alles! 🤯- Die Open-Source-Welt dreht aktuell völlig durch. Innerhalb einer Woche haben wir zwei gewaltige Qualitätssprünge bei kleinen, lokalen KI-Modellen gesehen. Qwen 3.6 schlägt laut Benchmarks nicht nur Gemma 4, sondern punktet dank seiner "Mixture of Experts"-Architektur auch mit extremer Geschwindigkeit auf normaler Hardware.
Das Beste daran? Das Modell steht unter der Apache-2.0-Lizenz. Das bedeutet: Keine API-Kosten, keine Datenweitergabe, kein Cloud-Zwang. Du kannst es herunterladen und zu 100% lokal und kommerziell nutzen! Wir machen direkt den Praxis-Test und lassen Qwen 3.6 über Ollama auf einem älteren Mac Mini mit 32GB RAM laufen.
Dafür gibt’s KI - KI kostenlos auf deinem Laptop! Gemma 4
25. April 2026. ...TurboQuant & Chrome AI Skills. Google hat in den letzten 4 Tagen den KI-Markt aufgemischt: Ein kostenloses, offenes KI-Modell, das auf deinem normalen Laptop läuft – ohne Cloud, ohne Abo, ohne Datenschutz-Sorgen. Gemma 4 – Googles neues Open-Source-Modell in 4 Größen (E2B bis 31B), Apache 2.0, komplett kostenlos. "Datenschutz-Gewinner".
19. April 2026. Die Power von KI-Chatbots wie ChatGPT oder Gemini kannst Du mit kleinen Einschränkungen auf Deinen PC bringen - komplett lokal und ohne Internetverbindung! Allerdings sollte der PC leistungsfähig sein. Wenn der PC mit viel RAM und einer schnellen GPU ausgestattet ist, sollte es funktionieren.
Mit einem lokalen KI-Chatbot musst Du Dir keine Sorgen machen, ob die Daten in Moskau, Peking oder Silicon Valley mitgelesen werden - alles bleibt daheim auf Deinem Computer! Natürlich kannst Du die Rechenleistung Deines Computers nicht mit den Möglichkeiten der riesigen Server der Anbieter ChatGPT und Kollegen vergleichen, aber im Prinzip geht alles auch auf dem Rechner daheim!
Ich habe verschiedene Möglichkeiten getestet, wie man hier nachlesen kann. Die zwei besten Lösungen fasse ich auf dieser Seite zusammen. Zum einen für Dein Notebook oder den PC, zum anderen für Dein Smartphone. Ja, auch dafür gibt es erste Lösungen, was vor zwei Jahren noch undenkbar war!
-Dieter Müller
18. April 2026. Mit KI-Unterstützung von Gemini 3.1 Pro Preview (bevorzugt)
Überall hört und liest man von Künstlicher Intelligenz (KI) und Chatbots wie ChatGPT. Diese Programme können Texte schreiben, Fragen beantworten und bei vielen Aufgaben helfen. Doch meistens laufen diese Systeme über das Internet. Was viele nicht wissen: Es gibt auch lokale KI-Chatbots.
Aber was genau ist das eigentlich? Und warum könnte das gerade für dich hochinteressant sein?
Stell dir einen normalen Online-Chatbot (wie ChatGPT) vor wie einen hochintelligenten Berater, den du über das Telefon (das Internet) anrufst. Ein lokaler Chatbot hingegen ist wie ein Berater, der bei dir zu Hause im Wohnzimmer sitzt.
Das Programm wird direkt auf deinem eigenen Computer oder Laptop installiert. Wenn du dem Chatbot eine Frage stellst, denkt dein eigenes Gerät nach und gibt die Antwort – ganz ohne Verbindung zum Internet.
Die wichtigste Eigenschaft lokaler Chatbots lässt sich in einem Wort zusammenfassen: Privatsphäre.
Bei Online-Chatbots werden all deine Fragen, Texte und Daten an die Server großer Konzerne (meist in den USA) geschickt. Wenn dir der Datenschutz an erster Stelle steht, ist das oft ein ungutes Gefühl. Bei einem lokalen Chatbot verlässt nicht ein einziges Datenpaket deinen Computer. Du kannst private Briefe, gesundheitliche Fragen oder persönliche Gedanken von der KI bearbeiten lassen – niemand liest mit, nichts wird im Internet gespeichert.
Absolut! Lokale KIs sind extrem nützliche Alltagshelfer. Du kannst damit zum Beispiel:
Du holst dir damit die Vorteile modernster Technik ins Haus, ohne deine Seele (oder deine Daten) an Großkonzerne verkaufen zu müssen.
Hier muss man ehrlich sein: Ein klares "Jein".
Online-Chatbots laufen auf riesigen, sündhaft teuren Supercomputern. Sie haben ein nahezu unendliches Wissen und können extrem komplexe Probleme lösen. Ein lokaler Chatbot ist durch die Leistung deines eigenen Computers begrenzt. Er ist vielleicht nicht so gut darin, die Relativitätstheorie auf Universitätsniveau zu erklären, aber für den normalen Alltag (Texte schreiben, Fragen beantworten, übersetzen) ist er völlig ausreichend und beeindruckend klug.
Dafür gibt es drei einfache Gründe:
Heute sind sie aber nicht mehr schwer zu finden. Es gibt mittlerweile kostenlose und einfache Programme, die man sich wie ein ganz normales Textprogramm herunterladen und installieren kann.
Ja, und darauf kann Europa sehr stolz sein! Das französische Unternehmen Mistral AI baut derzeit einige der besten KI-Modelle der Welt, die man sich kostenlos für den eigenen PC herunterladen kann. Diese europäischen "Gehirne" verstehen hervorragend Deutsch, arbeiten sehr schnell und stehen den amerikanischen Modellen in der Alltagsnutzung kaum nach.
Fazit: Lokale KI-Chatbots sind kein mysteriöses Fachchinesisch, sondern ein wunderbares Werkzeug für alle, die neugierig auf neue Technologien sind, aber die Kontrolle über ihre eigenen Daten behalten wollen. Es lohnt sich, diese Technik auszuprobieren!
Wir nutzen für unseren Test das kostenlose Programm "GPT4All". Stell dir dieses Programm vor wie einen DVD-Player. Es bringt das Gehäuse und die Tasten mit. Die eigentliche KI (das "Gehirn") ist dann wie die DVD, die wir einlegen. Das Schöne: Der DVD-Player bringt einen eigenen kleinen Laden mit, in dem wir die DVDs kostenlos mit einem Klick ausleihen können.
So sieht GPT4All.io daheim auf Deinem Rechner aus.
Oder hast Du's lieber ein wenig gruselig? Kleiner Schock gefällig?
19. April 2026. Folge den Hinweisen wie oben beschrieben. Bringe etwas Zeit mit, denn der Download und das Installieren dauern ein paar Minuten, abhängig auch von der Ausstattung Deines Rechners. Im Laufe der Installation wirst Du gefragt, ob Du bereit bist, Deine Daten anonym zu teilen. Ich habe es verneint.
Bei der Auswahl der Models (es gibt wohl ein Dutzendoder mehr) habe ich Mistral OpenOrca (französischen Ursprungs) gewählt. Die Ergebnisse bei der Eingabe der ersten Prompts sind mittelmäßig, etwas dürftig. Du kannst Deutsch sprechen. Wenn Englisch geantwortet wird, musst Du Dich melden. Deutsch ist kein Problem.
19. April 2026. NotebookLM schreibt in seiner Zusammenfassung:
Dieses Informationsportal bietet eine Einführung in die Nutzung lokaler KI-Chatbots, um technologischen Fortschritt mit höchstem Datenschutz zu verbinden. Im Gegensatz zu Cloud-basierten Diensten verarbeiten diese Programme Anfragen direkt auf dem eigenen Computer oder Smartphone, wodurch private Informationen den heimischen Speicher niemals verlassen. Der Autor Dieter Müller stellt mit GPT4All eine kostenlose Lösung vor und empfiehlt besonders das europäische Sprachmodell Mistral für den alltäglichen Gebrauch. Neben technischen Anleitungen ist der Beitrag in ein breiteres Angebot für Senioren in Bruchsal eingebettet, das Themen wie gesundes Altern, digitale Teilhabe und lokale Gemeinschaftsprojekte umfasst. Ziel ist es, Berührungsängste gegenüber künstlicher Intelligenz abzubauen und gleichzeitig die Datensouveränität der Nutzer zu wahren.
19. April 2026. Ich habe eine neue Möglichkeit für mein Smartphone ausprobiert. Und siehe da - es hat geklappt, sogar mit meinem fünf Jahre alten Xiaomi. Die Ergebnisse kamen recht flüssig auf das Smartphone, jedoch fand ich auf die Schnelle keine elegante Möglichkeit, den Text der Antwort zu speichern. Auch war der Chat weg, sobald ich das Fenster wechselte. Kinderkrankheiten, die wohl nicht von Dauer sind.
Die App heißt "Google AI Edge Gallery - Gemma 4". Sie ist kostenlos im Play Store. Es wird hier wunderbar beschrieben von Digitale Profis auf YouTube.
19. April 2026. Die Entwicklung von lokalen Chatbots steht noch ziemlich am Anfang. Jedoch hat der Trend an Schwung gewonnen. Die Menschen in Europa entwickeln nach und nach ein gesundes Selbstbewusstsein, suchen mehr Datensouveränität, suchen besonders Lösungen, die im Einklang mit der DSGO (Datenschutzgrundverordnung) stehen.
Es ist schon ein kleines Wunder, dass mittlerweile selbst ein altes Smartphone als KI-Chatbot dienen kann. Bedenke, dass die großen Anbieter (in den USA und anderswo) absolut kein Interesse daran haben, diese Entwicklung zu fördern. Deswegen hört und liest man nicht viel über lokale KI-Möglichkeiten. Die US-Anbieter leben von Deinen Abos und von Deinen persönlichen Daten, die Du beim Surfen im Internet hinterlässt.
20. April 2026. Digitale Profis berichten über eine imposante Neuentwicklung aus China. "Neue KI-Offensive aus China - Qwen 3.6 Open Source Modell schlägt sogar Google Gemma 4".
"Gerade erst hat Google mit Gemma 4 den Markt aufgemischt, da kommt schon der nächste Hammer aus China: Alibaba hat Qwen 3.6 vorgestellt – und die lokal ausführbare Version zerstört in den Benchmarks gerade alles! 🤯
Die Open-Source-Welt dreht aktuell völlig durch. Innerhalb einer Woche haben wir zwei gewaltige Qualitätssprünge bei kleinen, lokalen KI-Modellen gesehen. Qwen 3.6 schlägt laut Benchmarks nicht nur Gemma 4, sondern punktet dank seiner "Mixture of Experts"-Architektur auch mit extremer Geschwindigkeit auf normaler Hardware.
Das Beste daran? Das Modell steht unter der Apache-2.0-Lizenz. Das bedeutet: Keine API-Kosten, keine Datenweitergabe, kein Cloud-Zwang. Du kannst es herunterladen und zu 100% lokal und kommerziell nutzen! Wir machen direkt den Praxis-Test und lassen Qwen 3.6 über Ollama auf einem älteren Mac Mini mit 32GB RAM laufen."
Was das bedeutet? Kein Internet, keine Cloud, keine USA, keine Spionage! Die heimischen Computer können fast dasselbe, wie die großen online KI Chatbots! Vor zwei, drei Jahren war nicht daran zu denken. Dieser Zuwachs an Leistungsfähigkeit auf dem "lokalen Sektor" ist gigantisch. Besonders die deutsche Seele, die mit der Datenschutzverordnung quasi verheiratet ist, jubiliert! (Nur nimmt es bei uns kaum jemand wahr)!
Ich habe Gemma 4 von Google auf einem fünf Jahre alten Xiaomi Smartphone getestet und war recht zufrieden (jedoch war das eine experimentelle Version mit gewissen Einschränkungen).
Dann habe ich die lokale KI von GMT4All auf meinem Notebook getestet. Ergebnisse s.o. Jetzt muss ich mir unbedingt Qwen 3.6 auf dem Notebook anschauen. Dass es aus China kommt, soll nicht weiter stören, da im lokalen Betrieb keine Daten mein Haus verlassen (ob's wohl stimmt)?
21. April 2026. Zotac MAGNUS: Warum 128 GByte Speicher hier alles verändern. Der Zotac MAGNUS ist winzig, teuer und für klassische Nutzer fast übertrieben. Im KI-Alltag zeigt sich aber, warum 128 GByte Unified Memory plötzlich ein echtes Argument sind. - KI-Plattform für große Modelle - wenn Du das zu Ende denkst, wird sich Deine Welt um den heimischen Computer in den kommenden Jahren drastisch verändern. Systeme wie dieses öffnen die Tür zu lokalen LLMs, die es mit den jetzigen KI-Chatbots aufnehmen können, immer auch angetrieben von dem Leistungshunger der Gaming-Szene.