Keine Angst vor Künstlicher Intelligenz
Zusammenfassung des NAIS-Internettreffs. Praxisnah, verständlich und ohne Fachchinesisch.
Warum wir darüber sprechen
KI ist in den Medien allgegenwärtig – oft mit negativen Schlagzeilen. Beim NAIS-Internettreff geht es darum, Orientierung zu geben und den Dialog zwischen den Generationen zu stärken.
Was bedeutet KI eigentlich?
KI ist kein denkendes Wesen, sondern ein digitales Werkzeug. Sie erkennt Muster in Texten, Bildern oder Daten und schlägt Lösungen vor. Die Entscheidung trifft immer der Mensch.
Wie KI den Alltag erleichtert
- Rezepte, Reiserouten und Alltagstipps
- Schritt-für-Schritt-Hilfen für Computer & Smartphone
- Unterstützung beim Formulieren von Briefen oder Einladungen
- Kreative Impulse: Bildverbesserung, Geschichten, Ideen
Vier Werkzeuge, die wir vorgestellt haben
- ChatGPT: leicht verständliche Erklärungen, Formulierungshilfen, Ideen.
- Google Gemini: Besonders stark bei der Erkennung und Erklärung von Bildern.
- NotebookLM: Fasst eigene Dokumente zusammen; ideal für längere Texte.
- Nano Banana: Lokale KI, läuft auf dem eigenen Gerät ohne Cloud.
KI in der Medizin
KI erkennt Muster in Röntgenbildern, Blutwerten oder MRT-Aufnahmen, die das Auge leicht übersieht. Sie unterstützt Ärztinnen und Ärzte, ersetzt sie aber nicht.
Wichtige Risiken
- KI kann Fehler machen: Ergebnisse immer prüfen.
- Datenschutz: Keine sensiblen persönlichen Daten eingeben.
- Falschmeldungen (Fake News): Quellen sorgfältig prüfen.
Fazit
KI ist ein Werkzeug. Wer sie versteht, verliert die Angst und kann sie sinnvoll nutzen – im Alltag, im Beruf und in der Kommunikation.
