Keine Angst vor Künstlicher Intelligenz
Zusammenfassung des NAIS-Internettreffs. Praxisnah, verständlich und ohne Fachchinesisch.
Warum wir darüber sprechen
KI ist in den Medien allgegenwärtig – oft mit negativen Schlagzeilen. Beim NAIS-Internettreff geht es darum, Orientierung zu geben und den Dialog zwischen den Generationen zu stärken.
Was bedeutet KI eigentlich?
KI ist kein denkendes Wesen, sondern ein digitales Werkzeug. Sie erkennt Muster in Texten, Bildern oder Daten und schlägt Lösungen vor. Die Entscheidung trifft immer der Mensch.
Wie KI den Alltag erleichtert
- Rezepte, Reiserouten und Alltagstipps
- Schritt-für-Schritt-Hilfen für Computer & Smartphone
- Unterstützung beim Formulieren von Briefen oder Einladungen
- Kreative Impulse: Bildverbesserung, Geschichten, Ideen
Vier Werkzeuge, die wir vorgestellt haben
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ChatGPT: leicht verständliche Erklärungen, Formulierungshilfen, Ideen.
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Google Gemini: Besonders stark bei der Erkennung und Erklärung von Bildern.
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NotebookLM: Fasst eigene Dokumente zusammen; ideal für längere Texte.
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Nano Banana: Lokale KI, läuft auf dem eigenen Gerät ohne Cloud.
KI in der Medizin
KI erkennt Muster in Röntgenbildern, Blutwerten oder MRT-Aufnahmen, die das Auge leicht übersieht. Sie unterstützt Ärztinnen und Ärzte, ersetzt sie aber nicht.
Wichtige Risiken
- KI kann Fehler machen: Ergebnisse immer prüfen.
- Datenschutz: Keine sensiblen persönlichen Daten eingeben.
- Falschmeldungen (Fake News): Quellen sorgfältig prüfen.
Fazit
KI ist ein Werkzeug. Wer sie versteht, verliert die Angst und kann sie sinnvoll nutzen – im Alltag, im Beruf und in der Kommunikation.
9. Dezember 2025. Das Schöne an der KI: Viele Dinge sind kostenlos! Aber oft gibt es Einschränkungen, die sich sogar im Laufe der Zeit ändern
können. Der aufmerksame Nutzer wird also zu Beginn immer schauen, welche Limits es gibt. Manchmal läuft die kostenlose Basisversion unbegrenzt, manchmal nur eine gewisse Zeit, um dann am nächsten
Tag neu zu beginnen. Ich bin bislang mit der kostenlosen Basisversion (Englisch: "Free Plan") ausgekommen. Falls ich mich einmal für die Bezahlversion entscheiden sollte, würde ich das
Monatsmodell wählen, denn im Zweifel wären dann nur ca. 20 Euro futsch. Beispiel einer Einschränkung von ChatGPT: "Du hast deine Obergrenze für die Datenanalyse erreicht. Upgrade auf ChatGPT Plus
oder versuche es morgen nach 09:57 erneut."
19. Juni 2026. Die Jungs
von Digitale Profis haben für die Verbreitung von KI mehr gemacht als die meisten anderen. Respekt! Ihre Erklärungen auf Youtube treffen immer den Nagel auf den Kopf, pädagogisch und
technisch vorbildlich! Deshalb hören wir auf sie, wenn sie einen wunden Punkt anschneiden: Die Nutzung der kostenlosen Modelle bringt immer Einschränkungen mit sich!
"Millionen Menschen nutzen täglich die kostenlosen Versionen von ChatGPT, Claude oder Gemini – und ziehen daraus völlig falsche Schlüsse über die tatsächliche Leistung von Künstlicher
Intelligenz. 🤖💡
Wer KI heute anhand der Gratisversion beurteilt, vergleicht im Grunde ein altes Tastenhandy mit einem modernen Smartphone. In diesem Video decken wir auf, warum die kostenlosen Modelle oft nur
stark limitierte Demos sind und wie diese "Illusion der Gratis-KI" unsere persönliche und geschäftliche Wahrnehmung massiv verzerrt.
Wir klären, warum das 20-Dollar-Abo einen so extremen Unterschied macht, was Reasoning-Modelle und Agenten wirklich können und warum der Fluchtweg "Open Source" (Llama, DeepSeek & Co.) oft
eine Hardware-Falle von über 3.000 Euro ist."
Nun gut - ich komme eigentlich recht gut mit den kostenlosen Basismodellen klar, weil ich KI (noch) nicht intensiv nutze. Bei der Bildgenerierung und dem Erstellen von Kurzvideos bin ich
allerdings schon öfter an die Grenzen von Free Plan gestoßen. Ich weiß also: Da geht noch mehr! Aber den Hinweis auf die 3000 Euro am Schluss habe ich gar nicht verstanden. Trotzdem überlege ich
mir immer wieder aufs Neue, ob ich nicht eines der "All-in-One"-Anbieter nutzen sollte.
9. Dezember 2025. Digitale Souveränität: Was zählt, sind die Daten
Christian Klein, CEO der SAP SE, zeigt auf warum es für Nationen auf der ganzen Welt ein logischer und notwendiger Schritt ist, angesichts geopolitischen Unwägbarkeiten und
technologischem Wettstreit, ihre digitale Zukunft stärker selbst in die Hand zu nehmen. - Hier ist der Artikel.